
Hinweis: Diese AGB befinden sich im Entwurfsstadium und werden vor dem Verkaufsstart rechtlich geprüft.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge, die zwischen
Romain Liebs
Real Life Project (Liebs)
Weinstr. 77
77876 Waldulm
Deutschland
E-Mail: [email protected]
(nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden (nachfolgend „Kunde“) über die Website real-life-project.com geschlossen werden.
(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Vertragssprache ist Deutsch.
(1) Der Anbieter bietet über seine Website digitale Inhalte und Dienstleistungen an, insbesondere:
(2) Die konkreten Leistungsmerkmale ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung auf der Website.
(1) Die Darstellung der Produkte auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
(2) Der Kunde gibt durch Abschluss des Bestellvorgangs ein verbindliches Kaufangebot ab.
(3) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter das Angebot durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail annimmt oder die digitalen Inhalte bereitstellt.
(1) Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
(2) Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe. Es stehen die jeweils auf der Website angegebenen Zahlungsmethoden zur Verfügung (z.B. Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift).
(3) Bei Abonnements wird der vereinbarte Betrag regelmäßig (monatlich oder jährlich) zum jeweiligen Fälligkeitsdatum abgebucht.
(1) Digitale Inhalte werden nach Zahlungseingang unverzüglich über die Website zum Streaming und, sofern verfügbar, zum Download bereitgestellt.
(2) Der Zugang erfolgt über ein persönliches Benutzerkonto. Der Kunde ist für die Sicherheit seiner Zugangsdaten verantwortlich.
(3) Die digitalen Inhalte sind ausschließlich für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch des Kunden bestimmt. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder öffentliche Wiedergabe ist nicht gestattet.
(1) Abonnements haben eine Mindestlaufzeit von einem Monat (Monatsabonnement) bzw. zwölf Monaten (Jahresabonnement). Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch auf unbestimmte Zeit.
(2) Nach der Verlängerung auf unbestimmte Zeit kann der Vertrag jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Während der Mindestlaufzeit ist die Kündigung zum Ende der jeweiligen Mindestlaufzeit möglich.
(3) Die Kündigung kann jederzeit über die auf der Website bereitgestellte Kündigungsschaltfläche (§ 312k BGB), per E-Mail oder über das Benutzerkonto erfolgen. Die Kündigung wird zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode wirksam.
(4) Nach wirksamer Kündigung erlischt der Zugang zu den Premium-Inhalten mit Ablauf der bezahlten Laufzeit.
(1) Der „dauerhafte Zugang“ (Lifetime Access) gewährt dem Kunden zeitlich unbegrenzten Zugang zur digitalen Mediathek für die Dauer des Betriebs der Plattform real-life-project.com.
(2) Im Falle einer dauerhaften Einstellung des Plattformbetriebs wird der Anbieter die Kunden mindestens drei Monate vor der Einstellung informieren und, soweit technisch möglich, den Download der erworbenen Inhalte ermöglichen.
(3) Für den dauerhaften Zugang gelten im Übrigen die Bestimmungen für digitale Dienstleistungen entsprechend, insbesondere die Regelungen zum Widerrufsrecht.
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.
(1) Der Anbieter gewährleistet, dass die digitalen Inhalte bei Bereitstellung den vertraglichen Anforderungen entsprechen und frei von Sach- und Rechtsmängeln sind.
(2) Der Anbieter stellt erforderliche Updates (Sicherheits- und Funktionsupdates) für die digitalen Inhalte bereit, soweit dies für die Aufrechterhaltung der Vertragsmäßigkeit erforderlich ist (§ 327f BGB).
(3) Im Falle eines Mangels gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, die digitalen Inhalte und die Mediathek weiterzuentwickeln und anzupassen, insbesondere um die Qualität zu verbessern, neue Inhalte hinzuzufügen oder technische Anpassungen vorzunehmen. Änderungen, die den vertragsgemäßen Zugang des Kunden wesentlich beeinträchtigen, werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten mitgeteilt. In diesem Fall steht dem Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in diesem Fall auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(4) Die angebotenen Sitzungen und Veranstaltungen dienen der persönlichen Entwicklung, der Bewusstseinsarbeit, der Entspannung sowie der Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Sie stellen keine medizinische, heilkundliche oder psychotherapeutische Behandlung dar.
(5) Die Leistungen ersetzen weder die Untersuchung noch die Behandlung durch approbierte Ärztinnen oder Ärzte, Heilpraktikerinnen oder Heilpraktiker oder Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Therapien im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinne durchgeführt und keine Heilversprechen abgegeben.
(6) Teilnehmende tragen die volle Verantwortung für ihren gesundheitlichen Zustand. Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden wird ausdrücklich empfohlen, qualifiziertes medizinisches oder psychologisches Fachpersonal zu konsultieren.
(7) Eine Haftung für gesundheitliche Schäden wird ausgeschlossen, soweit diese nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
(1) Sitzungen können nach Vereinbarung online über eine Videokonferenz-Plattform durchgeführt werden.
(2) Die teilnehmende Person ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme sicherzustellen. Dazu gehören insbesondere eine stabile Internetverbindung sowie ein funktionsfähiges Endgerät mit Kamera und Mikrofon.
(3) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für technische Störungen, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen. Dies betrifft insbesondere Ausfälle oder Einschränkungen der Internetverbindung, der eingesetzten Software oder externer Plattformen.
(4) Kann eine Online-Sitzung aufgrund technischer Probleme nicht oder nur teilweise stattfinden, bemühen sich beide Seiten um eine einvernehmliche Lösung. In der Regel wird ein Ersatztermin vereinbart. Ein Anspruch auf darüberhinausgehende Leistungen oder Schadensersatz besteht nicht.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in der Datenschutzerklärung.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Ist der Kunde Verbraucher, gelten zusätzlich die zwingenden Verbraucherschutzbestimmungen des Staates, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
(3) Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
(4) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: März 2026